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Forschungsinitiativen

Forscherinnen und Forscher an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bringt sich aktiv in zahlreiche interdisziplinäre Forschungsvorhaben ein. Hierzu gehören zurzeit zum Beispiel:

Energie

  • Energy Status DataDas von der DFG geförderte Graduiertenkolleg "Energiezustandsdaten". Es beschäftigt sich interdisziplinär mit Herausforderungen, die im Umgang mit Daten aus dem sich rapide verändernden Energiesystem entstehen.


     

  • Decisions EnergyUnter dem Titel "decisions.energy" hat sich eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus fast allen Institute KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zusammengetan. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Herausforderungen durch die Energiewende besser zu verstehen.

Mobilität

  • In der Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe werden in Karlsruhe vorhandene Forschungs- und Entwicklungskompetenzen im Bereich Mobilitätssysteme gebündelt und mit der Industrie verknüpft. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg gefördert. Mehrere Institute des KIT (unter anderen ECON, IIP, KSRI), der Fraunhofer-Gesellschaft, der Hochschule Karlsruhe und des Forschungszentrums Informatik sind an dem Projekt beteiligt und bündeln interdisziplinäre Forschungskompetenzen. Im Rahmen des Projekts werden Synergien mit den lokalen Partnern genutzt, um einen organisationsübergreifenden Wissensaustausch sicherzustellen. Im Rahmen des Projekts soll u.a. eine ganzheitliche urbane Mobilitätsvision 2030 erarbeitet werden, in welcher beispielsweise innovative Mikro-Mobilitätskonzepte, elektrifizierte Taxiflotten und multimodale Verkehrskonzepte für Arbeitgeber unter sozio-techno-ökonomischen Aspekten analysiert werden.

  • Das für drei Jahre geförderte Projekt "SuMo-Rhine - Förderung der nachhaltigen Mobilität in der Oberrheinregion" wird vom Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung (DFIU) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) koordiniert und im Konsortium des Projekts sind zehn weitere finanzierte Partner aus Deutschland (u. a. KIT-ECON) und Frankreich vertreten. Die Europäische Union fördert das Projekt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Interreg).  Ziel des Projekts ist es, die am Oberrhein existierenden grenzüberschreitenden Verkehrssysteme am Beispiel der Ballungsräume Straßburg und Lörrach umfassend zu analysieren und zu bewerten. Im Zuge dessen wollen die Projektpartner ein neuartiges "Entscheidungsunterstützungssystem" aufbauen. Über eine Webapplikation macht das System messbare Indikatoren für nachhaltige Mobilität zugänglich. So sollen Städte, Kommunen, Mobilitätsämter und Mobilitätsdienstleister Potenziale zur Verbesserung des Verkehrsangebots mit geringer Umweltbelastung und zur Steigerung des Marktanteils alternativer Verkehrsträger weitaus präziser als bisher identifizieren können.

Information

  • Das von der DFG geförderte "Karlsruher Decision & Design Lab" ist weltweit eines der größten computergestützten Experimentallabore. Es bietet Forschern eine hervorragende Infrastruktur für ökonomische, neuro- und psycho-physiologische Experimente.
     

  • forDigitalDie Forschungsallianz ForDigital ("Digitalisierung: Transformation sozio-ökonomischer Prozesse" ist eine vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MKW) des Landes Baden-Württemberg geförderte Initiative zur Vernetzung der Wissenschaftler/-innen an den Standorten Karlsruhe und Mannheim. ForDigital hat sich zum Ziel gesetzt, die Mechanismen und Wirkung der rasanten Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auf Wirtschaft, Gesellschaft und Individuen besser zu verstehen und auf dieser Basis innovative IKT-Lösungen für sie zu gestalten.

  • KastelDas Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie (KASTEL) ist eines von deutschlandweit drei Kompetenzzentren für Cybersicherheit, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im März 2011 initiiert wurden und noch bis mindestens 2020 gefördert werden. Unter dem Motto "Nachvollziehbare Sicherheit in der vernetzten Welt" stellt sich KASTEL den Herausforderungen, die durch eine fortschreitende Vernetzung entstehen. Unsere Fakultät beschäftigt sich hierbei einerseits mit ‚Human Factors in Security & Privacy‘ (Forschungsgruppe SECUSO@AIFB) und andererseits mit ‘ganzheitlichem Risikomanagement‘ sowie daraus abgeleiteter skalierbarer IT-Sicherheit gegenüber absichtlichen und unbeabsichtigten Gefahren